Im Gebet Verbunden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Motivationstreffen bilden Zweiergruppen fürs Gebet.

 

Am Motivationstreffen in Zürich freut man sich nach der Halbzeit über die starke Mitbeteiligung bei PRAY19.

In den vergangenen 19 Wochen wurde in der Schweiz an 59 Orten 24 Stunden 7 Tage die Woche Nonstop gebetet. Meistens an drei Orten oder mehr gleichzeitig. Hinter dieser Gebetsbewegung steht PRAY19. In allen Winkeln unseres Landes entdecken Menschen aus allen Generationen neu die Kraft, Schönheit und Tiefe des Gebets. Am 9. Mai kamen zwei Dutzend Vertreterinnen und Vertreter von Partner- und Trägerorganisationen von PRAY19 zum Motivationstreffen in Zürich zusammen. Man feierte den gelungenen Start von PRAY19 mit einem Brunch, tauschte über die Zukunft aus und – wie könnte es anders sein – betete gemeinsam.

 

Annina Gottschall (VBG) und Pascal Anderegg (SHINE) vom PRAY19-Leitungsteam erzählten, was PRAY19 bis heute bewegte. Überwältigend ist die Mitbeteiligung. Nur 53 Tage sind bis Ende Jahr noch nicht mit Gebet abgedeckt- Über 85% Abdeckung. Überwältigend sind auch die Erlebnisberichte aus verschiedenen Orten: Junge Menschen initiierten Gebetswochen in Schulen oder in Kirchen. Menschen die sich zaghaft auf das Abenteuer Gebet einliessen initiierten in ihren Kirchen begeistert permanente Gebetsräume. Vielerorts entstand ein herzliches Miteinander zwischen Generationen und Menschen aus verschiedenen Kirchen. Menschen wurden während dem Gebet berührt von den Nöten in ihrem Ort und starteten soziale Projekte.

 

Debi Zimmermann (24-7CH), ebenfalls Teil des PRAY19-Leitungstam zeigte auf, was PRAY19 im Blick auf Gegenwart und Zukunft bewegt. Engagiert diskutierten die Anwesenden, wie es nach dem Jahr 2019 mit PRAY19 weitergehen soll. Man war sich einig: Das Miteinander im Gebet, welches Gott durch PRAY19 geschenkt hat, ist einzigartig. Wir wünschen uns, dass das gemeinsame Gebet in irgendeiner Form weiter geht. Wie das genau geschehen soll ist noch offen. Das PRAY19 Leitungsteam nimmt diese Impulse auf und entscheidet bis im Sommer über das weitere Vorgehen.

 

Andi Bachmann-Roth, der im PRAY19 Leitungsteam die SEA vertritt, ist bewegt vom Moment, als die Anwesenden ihren Dank über das was Gott durch PRAY19 geschenkt hatte auf Steine schrieben und diese Gebete auf einem Steinhaufen zusammenlegten. Gemeinsam bauten die Anwesenden ein «Eben-Eser», ein Gedenken des Dankes (1. Sam 7,12). In zweier Seilschaften betete man für Anliegen und hörte, versammelt um das Kreuz, gemeinsam auf Gottes Stimme. In den gesammelten Eindrücken kam zum Ausdruck, dass sich mit PRAY19 etwas Besonderes ereignet. Markus Giger, der Leiter des Bibellesebundes und PRAY19 Leitungsteam-Mitglied betonte, dass wir heute ernten dürfen, was frühere Generationen im Gebet vorbereitet haben. Mit einem Segen entliess er die motivierten und berührten Teilnehmenden.

Über PRAY19:

Der Startschuss für PRAY19 fand am Praisecamp18 statt, welches das unter dem Thema «Pray. Wie im Himmel so auf Erden» in Basel stattfand. Die 5800 jungen Leute wurden eingeladen, im Gebet Verantwortung für ihre Familien, Freunde, Dörfer, Städte und unser Land zu übernehmen. Viele junge Menschen trugen das Anliegen für das Gebet in ihre Kirchen und organisierten generationenübergreifende Gebetsbewegungen. PRAY19 hat die Vision, dass Orte von Gottesbegegnungen auf Zeit geschaffen werden, um Menschen Raum zu geben, ein Leben im Gebet zu entdecken. Beteiligten Gruppen stellt PRAY19 praktische Hilfsmittel und ein starkes Netzwerk zur Verfügung.

PRAY19 wird getragen von 6 Trägerorganisationen (24-7CH Prayer; Bibellesebund; Vereinigte Bibelgruppen; Campus für Christus, Chrischona Schweiz, Schweizerische Evangelische Allianz und ca. 20 Partnerorganisationen.

Interessierte Gruppen können sich nach wie vor online (für einen Tag oder aber auch für eine ganze Woche) für die Gebetbewegung anmelden: www.pray19.ch